Wärmedämmung

Mit der Wärmedämmung sind zunächst Maßnahmen gemeint, die zur Eindämmung der Wärmeabgabe von Gegenständen oder Gebäuden an die Umgebung dienen. Eine Wärmedämmung wird zumeist mit Dämmstoffen erreicht. Während wir Menschen versuchen, mit einer Bettdecke als Dämmstoff die Wärme darunter zu halten und uns vor der Kälte außerhalb der Decke zu schützen, wird eine Wärmedämmung bei Gebäuden genutzt, um die Wärme, vor allem im Winter die Heizwärme, im Inneren des Hauses zu halten. Gleiches gilt im Sommer: Die Wärmedämmung der Fassade soll dafür sorgen, dass die Wärme von draußen nicht ins Innere gelangt, um das Haus verhältnismäßig kühl zu halten. Da Stahl, Beton, Glas und Natursteine als gute Wärmeleiter gelten, würden die Außenwände ohne Dämmung die Wärme von den Innen- an die Außenwände abgeben, sodass das Haus auskühlt. Daher werden Dämmstoffe, wie geschäumte Kunststoffe, Glaswolle, pflanzliche Fasern oder Dämmmatten aus nachwachsenden Rohstoffen, mit geringer Wärmeleitung als Barriere zwischen Innen- und Außenwand installiert, um zu verhindern, dass die Wärme bei Kälte entweicht. Neben der Fassadendämmung zählt die Fensterdämmung zu einem umfassenden Energiekonzept. Die Wärmedämmung für Fenster kann dabei ganz unterschiedlich sein. Nicht immer müssen die Fenster ausgetauscht werden. Manchmal kann es bereits ausreichen, die Dichtungen oder Scheiben auszutauschen sowie die Fensterbank zu isolieren, um Energiekosten zu sparen.

Bei unzureichend gedämmten Gebäuden, beispielsweise bei älteren oder unsanierten Häusern, spiegelt sich dies in steigenden Heizkosten nieder. Heizenergie geht verloren, weil die Wände nicht vernünftig gedämmt sind. Eine Wärmedämmung für das Haus würde dies verhindern und gleichzeitig die Gebäudesubstanz schützen. Zudem besitzt eine Wärmedämmung weitere Vorteile. Sie steigert den Wert eines Hauses, da der Energieverbrauch des Hauses maßgeblich sinkt. Bestandgebäude heizen zudem noch mit fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas, die unter anderem als Hauptverursacher für die weltweiten CO2-Emissionen gelten. Muss ein Gebäude aufgrund der Wärmedämmung weniger geheizt werden, verringert sich auch der CO2-Ausstoß.

Wärmedämmung gesetzlich vorgegeben

Bereits 1977 hat sich Deutschland mit dem Energieverbrauch von Gebäuden und möglichen Sparmaßnahmen auseinandergesetzt, festgehalten in der Wärmeschutzverordnung. 2020 trat dann das Gebäudeenergiegesetz in Kraft, das sich auf Neu- und Umbauten bezieht und Anforderungen an die Wärmedämmung vorschreibt. Im Vordergrund der gesetzlichen Vorgaben steht die Verbesserung der Energieeffizienz der Gebäude. Ob Dach, Fassade, Geschossdecke oder warmwasserführende Rohre – Neubauten müssen den sogenannten Niedrigenergiestandard einhalten, Bestandgebäude müssen sich hingegen an Nachrüstpflichten halten.

Die Maßnahmen zur Wärmedämmung für das Haus können vom Bund gefördert werden. Bis zu 20 Prozent der förderfähigen Kosten können vom Staat bezuschusst werden. Die Einzelmaßnahme wird dabei vom BEG, der Bundesförderung für effiziente Gebäude unterstützt.

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